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Mit der automatischen Liquiditätsvorschau Weitsicht beweisen
Das Finanzmarktstabilisierungsgesetz (FMStG) ist seit dem 18. Oktober 2008 in Kraft. Ursprünglich war die Geltung des darin geänderten Überschuldungsbegriffs bis zum 31. Dezember 2010 befristet. Überschuldete Unternehmen müssen demnach keine Insolvenz anmelden, wenn die Weiterführung des Unternehmens „nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich“ ist. Um negative Auswirkungen des absehbaren Endes dieser Begriffsdefinition zu vermeiden, wird der durch das Finanzmarktstabilisierungsgesetz dahingehend geänderte Überschuldungsbegriff nun bis zum 31. Dezember 2013 weiter gelten. Das sieht ein Beschluss des Deutschen Bundestages vom 8. September 2009 vor.
Soweit die gesetzliche Regelung. Wie aber kann man in der Praxis glaubhaft darlegen, dass die Weiterführung eines von der Insolvenz bedrohten Unternehmens „überwiegend wahrscheinlich“ ist?
Es sind nicht nur die großen Opfer (Karstadt, Quelle, Holzmann usw.) und großen Bühnendarsteller (HRE, HSH Nordbank, Dresdner Bank usw.), die hier aktuell Tragödien zum Besten geben. Um es deutlich auszusprechen, wer als mittelständischer Betrieb nicht höchste Transparenz in seinen vergangenen, aktuellen und künftigen Zahlen hat (letzteres in Form plausibler Planungen, Prognosen und Szenarien), tut sich schwer, glaubhafte Unterlagen für die Beurteilung der Schulden bzw. der Liquidität vorzulegen.
Die positive Prognose zur Weiterführung eines Unternehmens basiert im Wesentlichen auf einer mittelfristigen Liquiditätsanalyse bis zum Ende des nächsten Geschäftsjahres. Die ADDISON Software und Service GmbH bietet dafür im Rahmen einer integrierten betriebswirtschaftlichen Software eine einzigartige Lösung: Unterlagen, die automatisch - also per Knopfdruck - erstellt werden können und durch ihre Transparenz und einfache Nachvollziehbarkeit überzeugen. Dabei können auch unterschiedliche Zielgruppen und Voraussetzungen berücksichtigt werden.
So genügt es, bei den vorhandenen Zahlen der Finanzbuchhaltung anzusetzen. Eine automatische Planzahlenhochrechnung schafft in kürzester Zeit die Basis für die geforderte Liquiditätsanalyse. Ohne Zusatzaufwand steht dann die mehrjährige Liquiditätsvorschau zur Verfügung. Natürlich kann auch eine bereits bestehende Unternehmensplanung die Grundlage für die Liquiditätsvorschau sein. Hier gilt gleichermaßen der direkte und automatische Zugriff auf die aktuellsten Daten der Finanzbuchhaltung. Und nicht zuletzt wird die vollautomatische Liquiditätsvorschau von größeren Unternehmen genutzt, die eine klassische Kostenrechnung oder ein Controllingsystem einsetzen.
ADDISON ergänzt die Liquiditätsanalyse durch komfortable Planungswerkzeuge, Detailplanungen für Umsatz, Personal, Investitionen und Finanzierung sowie durch die sehr einfache Erstellung von Alternativplänen, um unterschiedliche Szenarien abzubilden.
Die kontinuierliche Überwachung der Liquiditätsentwicklung ist nicht nur im Hinblick auf eine mögliche Überschuldung relevant, sondern stellt für jedes Unternehmen eine wesentliche Säule der Unternehmensführung dar.
Kontaktdaten: ADDISON Software und Service GmbH, Stuttgarter Straße 35, 71638 Ludwigsburg, Telefon 07141 / 914-0, E-Mail info@addison.de, www.addison.de
FMStG-Finanzmarkt-stabilisierungsgesetz
Heymanns Taschenkommentar
1. Auflage 2009
474 Seiten, gebunden
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